Stammtischkämpfer*innen-Seminar von Aufstehen gegen Rassismus

Aufstehen gegen Rassismus

Am 28.03. findet im Rahmen des Antifa Cafés ein Seminar mit Aufstehen gegen Rassimus statt: Ihr kennt es vielleicht alle: Im Alltag an der Uni, in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Familie fallen rassistische Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns über unsere Hilflosigkeit.

Die Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ bietet Seminare mit aktivem Argumentationstraining an, um Alltagsrassismus besser zu begegnen.

Am 28.03.2018 findet im Rahmen des offenen Antifa-Cafe´ ein 90 minütiges Einstiegs-Seminar im Sozialen Zentrum (Josephsstr. 2) statt. Das Café öffnet ab 18:30 Uhr. Das Seminar beginnt um 19:00 Uhr.

Anschließend gibt es wie immer leckeres veganes Essen gegen Spende.

Offenes Antifa Café Bochum in Zusammenarbeit mit Freiraum e.V.

Kapp-Lüttwitz-Putsch und die Märzrevolution im Ruhrgebiet

Rote Ruhrarmee 1920

Antifa Café am 14.03. im Sozialen Zentrum Bochum: Vortrag und Diskussion mit Günter Gleising

Im März 1920 wehten drei Wochen lang rote Fahnen auf den Rathäusern, waren die großen Betriebe besetzt, übten Aktionsausschüsse und Vollzugsräte die Macht im Rheinisch-Westfälischen Industriegebiet aus. Die Rote Armee aus Angehörigen der Arbeiterbewegung bildete den Kern des
Kampfes gegen den reaktionären und militaristischen Kapp-Lüttwitz-Putsch.

Über Hintergründe, Ereignisse Auswirkungen dieser drei Wochen informiert Günter Gleising (Bochum), Autor mehrerer Bücher zum Thema Kapp-Putsch und Märzrevolution 1920.

Er wird sich dabei vor allem mit 6 Fragen auseinander setzen:
1. Das Jahr 1920, der Kapp-Putsch und die Reaktionen im Rhein/Ruhrgebiet.
2. Wie entstand die Rote Armee?
3. Wie war deren Organisation und wie erfolgte die politische und strategische Willensbildung?
4. Wie war die Entwicklung der Roten Armee bis Anfang April, Auswirkungen der Bielefelder und Münsterschen Verhandlungen?
5. Das Ende und der weiße Terror.
6. Das Märzgefallenengedenken als Bestandteil der Arbeiterkultur.

Das Antifa Café beginnt wie gewohnt um 18:30Uhr. Nach dem Vortrag wird es wieder vegane KüfA geben.

Offenes Antifa Café Bochum in Zusammenarbeit mit Freiraum e.V.

Antifa Café am 28.02.: Querfront aktuell!

Vor vier Jahren entstanden als Reaktion auf den Krieg in der Ostukraine in vielen Orten der Bundesrepublik die sogenannten “Montagsmahnwachen”. Die Initiatoren dieser Mahnwachen verfolgten eine Querfrontstrategie, mit der äußerst rechte und antisemitische Positionen an gesellschaftliche Akzeptanz gewinnen sollten. Hierfür sollte das Thema Frieden instrumentalisiert werden.

Querfront aktuell - Gegen Antisemitismus, Verschwörungswahn und Volksgemeinschaft

Querfront aktuell – Gegen Antisemitismus, Verschwörungswahn und Volksgemeinschaft

Zu den Initiatoren gehörten u. a. Jürgen Elsässer und Ken Jebsen. Ein weiterer wichtiger Akteur ist der aus der Schweiz stammende Historiker Daniele Ganser, der absurde und verschwörungstheoretische Positonen zu “9/11” vertritt. Er ist regelmäßiger Autor auf dem von K. Jebsen betriebenen Blog “kenfm” und beim ehemaligen Zentralorgan der Montagsmahnwachen “free 21”. D. Ganser füllt mit seinen Vorträgen zur Zeit ganze Hörsäle.

Manche aus dem Spektrum der “traditionellen Friedensbewegung” sucht die Zusammenarbeit mit dieser Szene. Der Aufruf zum “Friedenswinter 2014/15” war Ausdruck dieses Schulterschlusses, von dem sich im Nachhinein viele Aktivisten in der Friedensbewegung distanzierten. Zur Zeit manifestiert sich dieser Schulterschluss im Rahmen der Kampagne “Stopp Ramstein”.

Wie setzt sich diese Szene zur Zeit zusammen? Welche politische Bedeutung hat sie? Was motiviert Menschen aus der Friedensbewegung mit dieser Szene zusammenzuarbeiten? – Um diese und und andere Fragen wird es während dieser Veranstaltung gehen.

Das Antifa Café am 28.02.2018 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum.

Nach dem Vortrag gibt es wieder vegane KüfA.

Offenes Antifa Café Bochum
Freiraum e.V.

Sad But True – Eine DIY-Dokumentation über Ivan Khutorskoi

R.I.P. Ivan Khutorskoy

 
Am 14.02. zeigen wir im Antifa Café Bochum die Dokumentation “Sad but true”.

Am 16.11.2009 wurde Ivan „Vanya“ Khuturoskoy im Treppenhaus zu seiner Wohnung von einem Neo-Nazi erschossen. Ivan war Punkrocker, Skinhead und aktiver Antifaschist. Als „Bonecrusher“ war er in der moskauer Antifa-Szene bekannt und schützte in seiner Rolle als antifaschistischer Security, Punk- und Hardcore-Shows vor Naziangriffen.

Der Film ist ein Portrait einiger Freund*innen über Ivan selbst und ein Bericht über die Umstände seiner Ermordung. Er erzählt jedoch nicht über den Verlust eines Freundes und Genossen, sondern gibt auch einen Einblick in die Situation des moskauer Punk-Untergrundes der 2000er und die Bedingungen, denen die antifaschistische Bewegung in Russland ausgesetzt war-
SAD BUT TRUE ist ein Film über den Kampf für den Antifaschismus unter lebensbedrohlichen Umständen und auch über die Entstehung einer wehrhaften, politischen und positiven Punk-Subkultur in Russland.

Das Café beginnt wie gewohnt um 18:30Uhr im Sozialen Zentrum Bochum. Nach der Dokumentation wird es wieder leckere KüfA geben.

Offenes Antifa Café Bochum

Gedenkkundgebung für die Opfer der Shoah – Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg

 

Am Samstag, 27. Januar, werden verschiedene Bochumer Initiativen in der Innenstadt den Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Die Kundgebung beginnt ab 14 Uhr am Husemannplatz. Seit der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27.1.1945 gilt dieses Datum als internationaler Gedenktag.

Antifaschist*innen haben auf Initiative des Bochumer Bündnisses gegen Rechts und der Antifaschistischen Aktion Bochum ein Transparent mit den Namen von mehr als 700 Bochumerinnen und Bochumern gemalt, die in der NS-Zeit ermordert oder in den Tod getrieben wurden. Ab 14 Uhr haben auf dem Husemannplatz in der Bochumer Innenstadt für Passantinnen und Passanten die Möglichkeit, ebenfalls Namen von Bochumer NS-Opfern auf das Transparent zu malen.

Durch das Zeigen des Transparents soll das Ausmaß des Terrors in Bochum deutlich gemacht werden. Die Bochumer Antifaschist*innen an die Opfer erinnern, die mitten aus Bochum verschleppt und ermordet wurden.

Im Rahmen der Kundgebung sollen deshalb auch die Namen und die letzten bekannten Wohnorte der Opfer verlesen werden.
Die Aktion richtet den Fokus aber nicht nur auf die Vergangenheit. Auch heute noch – dreiundsiebzig Jahre später – wird von Menschen mit rechter Gesinnung Stimmung gegen bestimmte Kulturen und/oder Religionen gemacht. Wir lassen nicht zu, dass rechtes Gedankengut weiterhin Gehör findet, sondern treten offen für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Unterdrückung ein.

Im Anschluss an die Namenslesung ab ca. 15 Uhr findet am ehemaligen Standort der Bochumer Synagoge auf dem Dr. Ruer-Platz noch eine Kundgebung der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) statt.

Bochumer Antifaschist*innen, Januar 2018

Antifa Café am 24.01.18: Antiziganismus – Gestern und Heute

In der Veranstaltung sollen zunächst die aktuelle Erscheinungsformen, die sich gegen Roma, bzw. sogenannte “Zigeuner*innen” richtende Ausgrenzungsstrategien in den Blick genommen werden.

Einen weiteren Schwerpunkt des Vortrages bildet die Darstellung der historischen Diskriminierung von “Zigeuner*innen” in Deutschland -besonderer Focus hierbei auf Bochum und Wattenscheid- beginnend im 15. Jahrhundert bis hin zur NS-Verfolgungspraxis.

Desweiteren sollen Parallelen und Unterschiede von antiziganistischen und antisemitischen Projektionen dargestellt werden.

Offenes Antifa Café Bochum und Freiraum e.V.

Mittwoch, den 24.01.2018, ab 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum, Josephstr.2

Nach Vortrag und Diskussion gibt es vegane Küche für alle.

Antifa Café am 10.01.18: Medizin im Nationalsozialismus

Mehr als 300 000 Zwangssterilisationen und mehr als 160 000 Morde im Rahmen der „Euthanasie“ Aktionen. Begangen von Ärzten und PflegerInnen. Selektion an den Laderampen der Konzentrationslager. Menschenversuche.

Ärzte waren nicht nur Mitläufer, sondern schufen mit ihren Versuchen die Grundlagen für den späteren Massenmord durch Gas.

Ärzte waren auch Opfer. Etwa 9000 jüdische Ärzte wurden beraubt, entehrt, vertrieben oder getötet. Bis heute fällt es der ÄrztInnenschaft schwer sich mit diesem Teil ihrer Geschichte auseinanderzusetzen.

Neben einem historischen Abriss möchten wir uns mit der Ausarbeitung während der Nürnberger Ärzteprozesse und in den Jahren danach -bis heute- beschäftigen.

Offenes Antifa Café Bochum und Freiraum e.V.

Mittwoch, 10.01.2018, ab 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum, Josephstr.2

Nach Vortrag und Diskussion gibt es vegane Küche für alle.

Mordversuch am Wohnungslosen in Bochum-Langendreer

In der Nacht zum 9. November ereignete sich in Bochum-Langendreer ein grausamer Überfall auf einen 55-jährigen Wohnungslosen. Der Mann, der vor ein paar Jahren aus Polen nach Deutschland kam, wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Täter bewarf ihn mit Verbundsteinen. Nachdem der Überfallene schwer verletzt am Boden lag, stapelte der Täter die schweren Steine, Paletten und Säcke mit Split auf ihn drauf, um ihn wortwörtlich lebendig zu begraben. Die Lokalzeitung WAZ berichtet von Rippenbrüchen, starken Verletzungen und Unterkühlung: mehrere Stunden verbrachte der 55-Jährige auf diese Weise draußen, bevor er entdeckt wurde.

Unvorstellbar muss das Leid des Mannes in der Novembernacht gewesen sein. Die Polizei hat bisher keine Erkenntnisse über den Täter und seine Motive. Was treibt einen Menschen, einem Mann ohne Obdach solche Gewalt anzutun? Jüngst ist es immer wieder zu körperlicher Gewalt und Mord an Wohnungslosen in Deutschland gekommen. Anfang November erlag eine obdachlose Frau in Delmenhorst ihren Misshandlungen; im Frühjahr wurde ein Mann in Hannover mit einem Pflasterstein gegen den Kopf geschlagen und lebensgefährlich verletzt, und die Liste ließe sich fortsetzen. Laut einer Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. wurden zwischen 1989 und 2017 783 Wohnungslose verletzt und 236 ermordet. Diese Zahlen spiegeln nur die Gewalttaten wider, die von nicht-wohnungslosen Täter*innen begangen wurden. Die Gewalt unter den Wohnungslosen selbst muss an anderer Stelle betrachtet werden.

Wohnungslose gehören zu Menschen in unserer Gesellschaft, die besonders verletzlich sind. Ohne eigenen Wohnraum fehlt es ihnen oft an Schutzraum und Rückzugsmöglichkeiten, nicht nur vor der Kälte im Winter, sondern auch vor Gewalt. Doch die fehlende finanzielle Absicherung ist nicht das einzige Übel, dem sie ausgesetzt sind. Solch menschenverachtende Gewalttaten, wie die in Bochum, sind Ergebnis einer gesellschaftlichen Stimmung, die Wohnungs- und Arbeitslosigkeit unter dem Mantel der „Asozialität“ dargestellt. Sozialwissenschaftler nennen diese Ideologie „marktförmiger Extremismus“, ein „Extremismus der Mitte“. Dieser Ausdruck beschreibt den Rückgang der Solidarität mit wirtschaftlich Schwachen und Menschen, die für unsere kapitalistische Art der Produktion als nicht effizient betrachtet werden. Menschen werden in Nützlichkeitskategorien eingeteilt und danach bewertet, wie flexibel sie sich an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Mit einem allgemeinen Rechtsruck in der Gesellschaft werden nicht nur rassistische Einstellungen salonfähig, sondern auch das Bedrohungsszenario wiederbelebt, wonach der eigene Wohlstand durch Menschen, die laut gesellschaftlichem Maßstab „nichts“ zum Reichtum der Gesellschaft beitragen, bedroht wird. Der Hass auf sie kann in Kombination mit anderen Kriterien Gewalttaten wie die in Langendreer begünstigen: ein Menschenleben wird schnell an dem bemessen, was es an Profit erwirtschaftet.

Die schreckliche Gewalttat erinnert an einen Mord, der vor genau 20 Jahren in Bochum begangen worden ist. Am Abend des 14. Oktober 1997 wird Josef Gera, welcher sich im Obdachlosen- und Trinkermilieu bewegte, von zwei Bekannten so stark verletzt, dass er ein paar Tage später stirbt. Der homosexuelle Gera soll seinen Mördern sexuelle Avancen gemacht haben, woraufhin sie sich berechtigt sahen, ihn zu erschlagen. Uwe K. und Patrick K. berichteten im Nachhinein stolz ihrer Familie von dem Mord; der Skinhead Patrick K. gab während des Verhörs zu, „Sieg Heil“ gerufen zu haben.

Das Leben jedes einzelnen Menschen ist wertvoll. Solidarität gebührt uns allen – unabhängig vom finanziellen Status!

Antifaschistische Linke Bochum,
Dezember 2017

Antifa Café am 13.12.: Die »Identitäre Bewegung«. Zwischen Social Media Hype und Jugendbewegung der Neuen Rechten

Die »Identitäre Bewegung« ist die jüngste subkulturelle Jugendszene der extremen Rechten in Deutschland. Sie hat im vergangenen Jahr den Sprung aus den Sozialen Netzwerken auf die »Straße« geschafft und ist zunehmend über öffentlich wahrnehmbare Aktionen präsent. Mit ihrem modernen und aktionistischen Auftreten sowie einer zeitgemäßen Sprache gelingt es ihr, völkischen Nationalismus wie Rassismus stilistisch hip zu verpacken und Jugendliche wie junge Erwachsene anzusprechen.
Auch in Bochum hat sich eine lokale Gruppe der »Identitären Bewegung« gebildet, die versucht, ihre extrem rechte Ideologie zu verbreiten. Immer wieder tauchen Aufkleber, Plakate, Flugblätter und Transparente der Gruppe an der Uni und in der Stadt auf.

Bei der Veranstaltung werden wir einen Blick auf die »Identitäre Bewegung«, ihre Handlungsfelder und Aktionsformen werfen. Wir werden schauen, welche menschenverachtenden Weltbilder diese Bewegung vertritt und in welcher Sprache sie diese verpackt. Und was unterscheidet »Identitäre Bewegung« und Neue Rechte eigentlich von anderen Gruppen der extremen Rechten? Natürlich wird es auch Raum für Austausch und Diskussion geben.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Beginn wie gewohnt um 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum mit anschließender Küfa.

Offenes Antifa Café Bochum

Antifa Café am 22.11.: Rowdytum und Politik. Fußballfans zwischen DDR und Wende

Als es Anfang Oktober 1989 in Dresden am Hauptbahnhof zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Volkspolizei kam, waren auch zahlreiche Anhänger der SG Dynamo Dresden dabei. Auch in Leipzig folgten Fußballfans den Aufruf zu den Montagsdemonstrationen, die das Ende der DDR einläuteten. In den folgenden Monaten implodierte die DDR. Ist die Zeit bis zur Vereinigung zwischen BRD und DDR als friedliche Revolution in die Geschichtsbücher eingegangen, gab der Fußball in den zwei letzten Saisons der DDR-Oberliga ein völlig anderes Bild ab. Hooligangruppen, ausgerüstet mit neonazistischen Devotionalien, dominierten die Kurven und sorgten für gewalttätige Szenen auf den Rängen und um die Stadien herum. Der Fußball im Osten der neu vereinigten Republik hatte ein enormes Gewaltproblem.

Doch woher kamen die gewaltbereiten Jugendlichen, die zuerst zum Fußball gingen und dann in den Innenstädten Jagd auf Migranten oder Linke machten? Die letzten 10 Jahre der DDR veränderten das Bild der Fanszene im Fußball. Besonders junge Männer prägten neue Stilarten, die mitunter politisch auftreten und sich den staatlichen Normvorstellungen abgrenzen wollten.

Welche Ausformungen und Artikulationsformen es vor 1990 existierten und wie sich während der Zeit der Wende sich diese Entwicklung auswirkte, wird in dem Vortrag nachskizziert.

Beginn des Antifa Café wie gewohnt um 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum.
Nach dem Vortrag wird es ebenfalls leckeres, veganes Essen geben.


Offenes Antifa Café Bochum